Beispielauswertung · 6 anonymisierte Personen · Keine echten Teamdaten

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Antworten von 6 Personen

Luzerner Fragebogen (validiert) zur psychologischen Sicherheit mit 15 Fragen

? Psychologischer Sicherheitswert für das Team

75,4
Eher sicher

Psychologische Sicherheit – Handlungsfelder

Score (1–99), aggregiert aus 6 Personen · SafeCircles Langfragebogen (Luzerner Fragebogen, validiert)

Soziale Sensibilität
61
Gleiche Redeanteile
71
Hilfe bitten
71
Inklusion
72
Sichtbarkeit im Team
74
Innere Sicherheit
74
Talente gesehen
79
Keine Schuldzuweisungen
79
Wirksamer Beitrag
79
Voice / Angstfreiheit
83
Elefanten im Raum
88
Schwellenwerte (safecircles.ch): >85 sicher 75–85 eher sicher 65–75 Graubereich <65 eher unsicher <60 sehr unsicher

Empfehlungen

Psychologische Sicherheit ist laut Google's Aristoteles-Studie stärkster Prädiktor für Team-Performance. Wie nahe liegen diese Werte in deinem Team zusammen?

Psychologischer Sicherheitswert: 75
Gefühlte Team Performance: 81

Zur Orientierung: Die Werte liegen nah beieinander (6 Punkte Unterschied)

Normalfall: Übereinstimmende Werte

Die Werte für psychologische Sicherheit und Performance liegen nah beieinander. Die Dynamik ist konsistent – Interventionen können gezielt am Gesamtsystem ansetzen.

Bei Werten zwischen 75 und 85 wäre in einem nächsten moderierten Schritt eine Stärkung der psychologisch sicheren Kreise möglich.

1. Team-Performance

81
199
Median Durchschnitt
Wie gut nutzt ihr euer Potential in der Zusammenarbeit?

2. Handlungsfelder zur psychologischer Sicherheit auf Teamebene

Einladung fürs Team: Priorisiert drei Settings aus den Handlungsfeldern und führt sie in den nächsten Wochen gemeinsam im Team durch.

61
199
Median Durchschnitt
Soziale Sensibilität: Jeder im Team ist gewillt und in der Lage wahrzunehmen, was dem Gegenüber Sicherheit gibt & was Triggerthemen sein könnten.

Settings aus dem Buch zu diesem Handlungsfeld: Buch »Psychologische Sicherheit durchgespielt«

71
199
Median Durchschnitt
Mir fällt es nicht schwer, andere im Team um Hilfe zu bitten.

Settings aus dem Buch zu diesem Handlungsfeld: Buch »Psychologische Sicherheit durchgespielt«

71
199
Median Durchschnitt
Gleichmässig ausgeprägte Redeanteile: Alle im Team können damit rechnen, ungefähr gleich häufig und ausführlich zu Wort zu kommen.

Settings aus dem Buch zu diesem Handlungsfeld: Buch »Psychologische Sicherheit durchgespielt«

Weitere Items anzeigen

72
199
Median Durchschnitt
Ich beobachte kaum je, wie Menschen im Team ausgeschlossen werden.

74
199
Median Durchschnitt
Für mich sind alle im Team immer gut sichtbar.

79
199
Median Durchschnitt
Man reagiert kaum auf «Fehler» mit Schuldzuweisungen an einzelne Teammitglieder.

79
199
Median Durchschnitt
Ich fühle, wie meine Talente im Team gesehen und einbezogen werden.

83
199
Median Durchschnitt
Voice: Wir arbeiten in einer vertrauensvollen Atmosphäre zusammen, in der alle Teammitglieder sich offen & angstfrei einbringen können.

88
199
Median Durchschnitt
Elefanten im Raum: Schwierige Themen können wir gut zusammen anschauen.

3. Selbstwirksamkeit

74
199
Median Durchschnitt
Innere Sicherheit: Ich fühle mich in diesem Team sicher.

79
199
Median Durchschnitt
Ich versuche, einen wirksamen positiven Beitrag zur psychologischen Sicherheit in unserem Team zu leisten.

4. Beitrag zur psychologischen Sicherheit

Was kannst Du ab morgen tun – ohne zusätzliche Ressourcen oder Erlaubnis – um zu mehr psychologischer Sicherheit beizutragen?

Probiert die drei hervorgehobenen Babysteps einen Monat im Team aus. Danach: Was hat geholfen? Was nicht?

5
Top 1

In Meetings explizit fragen: Wer haben wir noch nicht gehört?

4
Top 2

Schwierige Themen zu Beginn der Agenda fest einplanen.

3
Top 3

Nach Fehlern erst lernen, dann Lösung – ohne Schuldige.

2

Kurz check-in am Montag: Was braucht ihr diese Woche für Sicherheit?

1

Vor Entscheidungen kurz die Stimmung im Team abfragen.

0

Lob und Anerkennung bewusst aussprechen – auch für kleine Beiträge.

5. Spickzettel zur sozialen Sensibilität

Vorschlag zum Checkout – teilt eure Sicherheitsanker und Trigger einmal reihum.

Teilnehmer 1
Teilnehmer 1
Gelassenheit

Wenn wir in Ruhe Prioritäten klären und genug Zeit zum Nachdenken haben.

Müßiggang

Unangekündigte Deadlines oder öffentliche Kritik ohne Vorwarnung im Meeting.

Teilnehmer 2
Teilnehmer 2
Sicherheit

Wenn Meinungen offen geteilt werden und Rückfragen ausdrücklich willkommen sind.

Feindseligkeit

Wenn wichtige Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen werden.

Teilnehmer 3
Teilnehmer 3
Zuverlässigkeit

Wenn Absprachen eingehalten werden und wir uns aufeinander verlassen können.

Ehrlosigkeit

Wenn Zusagen verschoben werden oder Informationen unvollständig ankommen.

Teilnehmer 4
Teilnehmer 4
Autonomie

Wenn ich selbst entscheiden kann, wie ich meine Aufgaben sinnvoll angehe.

Abhängigkeit

Wenn ich ständig um Erlaubnis fragen muss, bevor ich handeln darf.

Teilnehmer 5
Teilnehmer 5
Freundschaft

Wenn wir persönlich auf Augenhöhe und mit Wertschätzung miteinander umgehen.

Rangordnung

Wenn Spott oder sarkastische Bemerkungen im Team normal werden.

Teilnehmer 6
Teilnehmer 6
Effizienz

Wenn wir zielgerichtet arbeiten und unnötige Umwege gemeinsam vermeiden.

Unterordnung

Wenn Details übersehen werden und Fehler durch Hast entstehen.

Bonus: nächste Schritte mit professioneller Begleitung

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Bonus für Statistik-Nerds: Team-Metriken

Berechnete Werte

ICC(1)
0,052
Schwach
ICC(2)
0,395
Schwach
rwg(j)
0,986
Hoch

Visuelle Einordnung der Werte

ICC(1): 0,052
0.00 0.10 0.20 1.00
ICC(2): 0,395
0.00 0.60 0.70 0.80 1.00
rwg(j): 0,986
0.00 0.50 0.70 1.00
Status: Nicht aggregierbar
Unzureichende Einigkeit für zuverlässige Aggregation

Bedeutung der Werte

ICC(1) – Anteil der Varianz durch Teamzugehörigkeit

ICC(1) zeigt, wie viel der individuellen Varianz durch die Teamzugehörigkeit erklärt wird. Ein hoher Wert bedeutet, dass sich Teams deutlich voneinander unterscheiden.

  • ≥ 0.20: Hoch – Teams unterscheiden sich klar voneinander
  • 0.10-0.20: Moderat – Moderate Unterschiede zwischen Teams
  • < 0.10: Schwach – Geringe Teamunterschiede

ICC(2) – Zuverlässigkeit der Team-Mittelwerte

ICC(2) misst die Zuverlässigkeit der Team-Mittelwerte. Ein hoher Wert bedeutet, dass die Team-Mittelwerte stabil und zuverlässig sind.

  • ≥ 0.80: Sehr hoch – Team-Mittelwerte sind sehr zuverlässig
  • 0.60-0.80: Hoch – Team-Mittelwerte sind zuverlässig
  • < 0.60: Moderat/Schwach – Team-Mittelwerte sind weniger zuverlässig

rwg(j) – Einigkeit der Teammitglieder

rwg(j) misst, wie sehr die Teammitglieder in ihrer Wahrnehmung übereinstimmen. Ein hoher Wert bedeutet, dass die Teammitglieder eine gemeinsame Wahrnehmung haben und Aggregation auf Team-Ebene gerechtfertigt ist.

  • ≥ 0.70: Hoch – Teammitglieder stimmen überwiegend überein, Aggregation empfohlen
  • 0.50-0.70: Moderat – Teilweise Übereinstimmung, Aggregation möglich
  • < 0.50: Schwach – Wahrnehmungen stark unterschiedlich, Aggregation nicht sinnvoll